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Steckbrief Hardy Hard aka Hardsequenzer

Kay "Hardy" Lippert, geboren am 10.9.1974 in Dresden,
hätte wohl während seiner Schulzeit (1981 bis 1991)
nicht daran gedacht, 1995 einer DER DJs in Deutschland
zu sein. Aber alles der Reihe nach....

Biographie Deutsch

Kay "Hardy" Lippert, geboren am 10.9.1974 in Dresden,
hätte wohl während seiner Schulzeit (1981 bis 1991)
nicht daran gedacht, 1995 einer DER DJs in Deutschland
zu sein. Aber alles der Reihe nach....
Ende 1989 kaufte er seinen ersten Amiga 500.
Vorher hatte er einen Atari800, auf dem er erste
Musikerfahrungen sammelte. Das Erste auf dem Amiga
erstellte Demotape kam 1992 zu Low Spirit, woraufhin
das Sublabel Fire Records gegründet wurde und die ersten
Hardsequencer Platten erschienen. Davor schrieb er
Songs für Demos und komponierte Ende 1990 die Sounds
für ein Computerspiel.
Durch Marusha´s Sendung "Dancehall" kam die
Anregung zur Techno Musik. " Durch diese Sendung bekam meine
Musik einen Namen." Im März 1992
war sein 1. Liveauftritt in der neueröffneten "Fabrik"
in Dresden. Seine Tracks kamen vortrefflich an
und motivierten ihn weiterzukomponieren.
Er kaufte seine ersten Platten und übte sich im Mixen .
Zur "Output Of Beat" - Party am 11. April 92 hatte er seinen
ersten DJ-Auftritt in der Dresdener " Fabrik ", in der er seinen
Musikstil entwickelt hat. Seitdem war er dort Stamm-DJ.
Einen ersten Gastauftritt außerhalb Sachsens hatte er
am 21.2.93 auf dem Düsseldorfer "Union-Rave" im Tor 3,
wo er einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Er erhielt
daraufhin eine Einladung für den bis dato größten Mayday
"The Judgement Day", am 30. April ´93 in den Dortmunder
Westfalenhallen, auf der er vor 20000 Besuchern bei
seinem Live Debut groß abräumte.
Seitdem hatte der Hardsequencer Gastauftritte in Wien, Köln,
Berlin, Hamburg, München, Linz und weiteren europäischen als
auch nordamerikanischen Städten.
Auf dem Love-Nation Rave nach der Love Parade auf dem Kudamm
war er wiederum einer der Headliner. Nach über 50 nationalen
und internationalen Gigs hat er sich in Deutschland als einer der
drei besten Live Acts etabliert. Auf Mayday "Rave Olympia" 1994
gab er in der Arena 1 sein DJ- Debüt und veröffentlichte zu diesem
Event eine neue Platte, die "Evolution -EP". Im Mai 1994 tourte er
sehr erfolgreich durch Australien.
Veröffentlichungen: Auf seinem ersten Demo befanden sich mehr als
10 Sücke, von denen vier auf "Fire", dem Hardcore Label von Low
Spirit, im März ´93 veröffentlicht wurden. Die Platte "Noise Is
The Message" entwickelte sich zu einer der großen Rave Hymnen
des Frühjahrs 1993. Es war die erste DJ -Platte aus dem ehemaligen
Osten Deutschlands. Seine zweite 12", "Amiga EP", Mitte Juli ´93
erschienen, die ein würdiger Nachfolger der ersten Veröffentlichung
war, enthielt mit "Brain Crash" den Kulthit der Rave Szene.
Einige Zeit später folgte dann die "Move Fast EP", die besonders
durch den Track "From The Ear To The Brain" zum absoluten
Ravehit avancierte. Auf der Mayday "Rave Olympia" - Compilation
war er mit dem unveröffentlichen Track "Plastic Fantastic"
vertreten. Die Stücke des Hardsequencers sind in fast allen
westeuropäischen Ländern, sowie in den USA und Canada lizensiert
worden. Er ist somit innerhalb eines Jahres einer der bekanntesten
deutschen Techno Acts im Ausland geworden.
Seit Februar 1994 gibt es die geballte Ladung Hardsequencer - sein
erstes CD-Album "Brain Crash" (Fire 201), das sowohl die 12", als
auch fünf unveröffentlichte Tracks enthält. Die im April erschienene
"Evolution-EP" sorgte ebenfalls wieder für Aufsehen. Pünklich zu
Beginn'95 wurde die neue Maxi "Power Of Sound" veröffentlicht.
Anfang 1995 remixte der Dresdner dann mit großem Erfolg den
Yello Klassiker "I Love You". Ende Mai veröffentlichte der heute
22 jährige seine 7. Fire-Produktion "The Sound Transformation",
das diesesmal auch von einem Video begleitet wurde.
Auch das Jahr 1996 war nicht minder erfolgreich für "Hardy": Rave
& Cruise, Loveparade und Mayday - Life On Mars sind nur einige
wenige Stationen, alle hier aufzuzählen ist sicherlich unmöglich.
Aber auch das Produzieren kam in der Folgezeit nicht zu kurz.
Im Dezember 96 kam Hardsequencers 12" mit dem Titel "It´s Raw"
in England auf dem Markt. Deutsche Fans wurden dann zu Beginn
dieses Jahres mit diesem Track als B-Seite seiner Single "The Healer"
beglückt. Sowohl die A- als auch die B-Seite gehen hart zur Sache,
keine flächigen Sounds, kein Schnickschnack, sondern pure
Hardbeats. Als Derrick May in den Staaten bei einem Set von
WestBam "The Healer" bzw. "it's raw" hörte, war er schwer beeindruckt,
von seinem so wörtlich "... harten, schwarzen Sound".
Als sich die elektronische Musik Mitte der neunziger in viele Richtungen
entwickelte und aufspaltete, und nicht mehr nur durch die
"härte des Sounds" zu beschreiben war, wollte Hardy seine eigene
musikalische Weiterentwicklung durch den Namenswechsel zu HardyHard
unterstreichen, und damit zur wie er sagt "De-schubladiesierung",
beitragen.

Video HARDY HARD

Releases

archiv [releases hardy hard]



12"

- !! OUT NOW !! Chemical Reaction Food
"Chemical Reaction Food 6"
Electric Kingdom, 2002
- "If you TechnoLectro" Sirius B feat. Afrika Bambaataa
& Hardy Hard , Electric Kingdom, 2002
- "Dick Extension", Electric Kingdom 2001
- "Chemical Reaction Food 4", Electric Kingdom, 2000
- "Everybody Shake Your Body", Low Spirit, 2000
- "Weekend" (Dicktator ), Electric Kingdom, 2000
- "Chemical Reaction Food 3", Electric Kingdom, 2000
- "Chemical reaction food 2", Electric Kingdom, 1999
- "The Silver Surfer", Low Spirit, 1999
- "Funky Music", Low Spirit U.K., 1999
- "Here comes that sound", 1998
- "Grandmaster Fresh", 1998
- "3 bad brothers from the mothership", 1998
- "Chemical reaction food", 1998
- "The Healer", Loud & Slow, 1997, It's Raw in U.K.
- "Metal Hammer", Loud & Slow, 1997
- "Steady", Low-Spirit U.K., 1997
- "Damn Soundsystem", Low-Spirit U.K., 1997
- "0Pumpcore EP", Fire 128, 1996
- "Sound transformation", Fire 119, 1995
- "Sound transformation remixes", Fire 121, 1995
- "Dancing nations remixes", Fire 109, 1994
- "Power of sound", Fire 112, 1994
- "Noise is the message", Fire 101, 1993
- "Amiga EP", Fire 102, 1993
- "Move fast EP", Fire 103, 1993
- "Evolution EP", Fire 106, 1993





cd maxi

- "Everybody Shake Your Body", Low Spirit, 2000
- "Weekend" (Dicktator ), Electric Kingdom, 2000
- "The Silver Surfer", Low Spirit, 1999





album

- !! OUT NOW !! Chemical Reaction Food "Fat Burner"
Electric Kingdom, 2002
- "Brain crash", Fire 201, 1994





compilation

- Loveparade 2000 Compilation, Low Spirit, 2000
- "Technolectrokings", Electric Kingdom, 2000
- "DataPop" Mayday-Compilation, Low Spirit, 2000
- "Music is the key" Loveparade 99, Low Spirit, 1999
- "The 2nd Wave" Electric Kingdom Compilation,
Electric Kingdom, 1999
- "The Technolectro Compilation" Electric Kingdom, 1999
- "Soundtropolis" Mayday-Compilation , Low Spirit, 1999
- "It´s Raw", The Official Love Parade Compilation, 1997
- "Nadinow", Mayday Compilation
- "Mayday X", 1996
- "Milky ways", Mayday Compilation
- "Live On Mars", 1996
- "Broadcast", Mayday Compilation
- "Reformation, 1995
- "Magic flight", Love Nation Compilation, 1994
- "Plastic fantastic", Mayday Compilation
- "Rave Olympia", 1994





remix

- "Weekend" (Dicktator ), Electric Kingdom, 2000
- "H-Blocks" Fly, 1998
- "Westbam Crash Course" 1998
- "Moby", Honey 1998
- "V-Lenz" Begrüsse deinen Henker 1998
- "Doozer" Berlin, Berlin, 1998
- "One world one future", 1998
- "Resistance D" Wonderful human beeings 1998
- "The Snake", 1998
- "Marusha Deep", 1995
- "I love you" Hardsequencer's hands on Yello, 1995
- "Never stop this feeling" Mark Oh, 1994

Biographie Englisch

Kay „Hardy“ Lippert, born 10.09.74 in Dresden, probably did not think
during his schooldays of becoming one of Germany’s most popular Djs
and Producers . His first musical instrument in the 80’s was an Atari800,
then Amiga500, where he worked as a musician for demogroups and
gamedevelopers. In 1991/92 he already started performing his tracks
live in Dresden’s first technoclub “The Fabrik”, where he became resident
under his former Dj-name Hardsequencer.
The first demotape reached the Berlin Label Low Spirit in 1992.
In spring 1993 Hardsequencer was the first artist from the former
eastpart of Germany releasing Dj-Records done with Amiga.
First releases were “Noise is the Message” followed by “Braincrash” ,
”The Dancing Nations” and “Ear to Brain” that all became worldwide
raveclassics.
After his appearance on Mayday ‘94 he played numerous gigs in Australia,
Asia and Amerika and did remixes for artists like Yello, Westbam, Moby,
Marusha, Afrika Bambaataa, Jan Delay and H-Blocks, just to name a few.
In 1995 he became a resident Dj in one of Berlins most popular clubs
E-Werk and in ‘96/’97 he left Dresden and moved to Berlin.
That’s when he renamed hisself into HardyHard, as he wanted to quit
ravemusic starting with new music. So Hardsequencers last release
“The Healer” had been followed by HardyHard’s first recordrelease
“Metal Hammer” on Loud&Slow and “Here comes that Sound”
that became a big clubhit too. One of his most popular productions
from 1998 is “The Silversurfer”, that was an anthem on Loveparade ,
where he also performed residentaly.
He played on many international gigs such as the legendary Air-Rave in
the Dessert of Nevada, Greece, Tokio’s Yellowclub, San Francisco's DV8
& 1015 Folsom, Chicago, Londons Club UK, Nature One Festival,
Netherlands, Swiss, Belgium, Russia, Austria, Miami Musicconference,
Loveparade Tel Aviv, Mexico City and Capetown, and of course all over
Germany. To many to mention them all.
For Electric Kingdom he first released under his project Chemical
Reaktion Food ,that was
the sound of the Electric Kingdom clubtours that he startet in 1998
together with Dj Westbam.
It was not about an 80’s revival at all,but they were the first playing
Electro-Techno and Boogiebreaks in a context, that was completely new
in “4 to the Floor” Germany .
Together with the hiphop legend Afrika Bambaataa he produced tracks
by that time like “Tellievision”, “if you Technolectro” or “Funky&Proud”
under their project “Sirius B”.
Since that, many songs have been added to the list of Hardy’s still
growing discography representing his creative output and enable him
to rock the clubs around the globe.