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Steckbrief

DJ GOGO

Wohnort/Land:
Zürich / Switzerland
DJ seit: 1987
Style: Tech House - Progressive
Weitere Tätigkeiten: Producer Event-Manager Club-Q

gogo is residential dj at space ibiza, tuesday morning afterhours "DAY OFF"

Dj Gogo ist unbestritten einer der beliebtesten und erfolgreichsten Schweizer Dj’s. Ob hinter den Plattentellern, als Promoter von Kultparties, als Clubbesitzer oder als Produzent von Top Tracks, in der Schweizer Club Szene steht ein Name Groß geschrieben “GOGO“

Einer der Heute wichtigsten Schweizer DJ’s in Sachen House und Techno hat für seinen Erfolg im Musikbusiness zwei viel versprechende Jobs dafür an den Nagel gehängt. Im Jahre 1987 tauschte der bereits live-musikorientierte Gogo seine Musikinstrumente gegen zwei Plattenteller mit Mischpult ein, und begann Platten professionell zu drehen. Seine Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt: Seit Jahren ist er einer der gefragtesten Act’s für Partys und Raves im In- und Ausland.

Die dazumal noch junge Technokultur in Zürich wurde maßgeblich von dj gogo beeinflusst. Zusammen mit Adriano Taurian im Jahre 1991 eröffnete er einer der ersten Techno Clubs in der Stadt, Illusion Dance. Zusätzlich organisierte er die Rhythm Overdose Veranstaltungen in der Magic Factory, wo renommierte internationale Dj’s wie Dimitri oder Nick Warren spielten. Natürlich war seine Musik in dieser Zeit auch im legendären Kaufleutensaal zu hören.

Als noch fast niemand wusste was ‚progressive’ bedeutete, schrieb Gogo Schweizer Musikgeschichte. Der Grund dafür waren die legendären Progressive-Nächte im Roxy im 1993 zusammen mit Mas Ricardo und Marc Hürlimann. Wegen Platzmangels mussten regelmäßig mehrere Leute abgewiesen werden. Nicht zu vergessen natürlich die erste Street Parade, bei der er mit einem eigenen Lovemobile von Illusion-Dance (damals waren es gerade mal 9 Wagen!) mit dabei war.

Von der Tarot-Familie wurde er 1994 aufgenommen und war seitdem sowohl im damaligen Grodoonia-Club wie im Sensor ein Main-Act. Musikalische Massstäbe setzten Mas Ricardo und er im damals neu eröffneten Housefloor im oberen Stock des Oxa’s. Den beiden ist es zu Verdanken, dass der Club zum wohl erfolgreichsten House-After-Hours avancierte. 1994 war auch das Jahr in dem er im damals noch illegalen Gay-Club Labyrinth an der Gasometerstraße als Resident DJ zu arbeiten begann. Niemand konnte sich im geringsten Vorstellen was Gogo für die Gay Community in Zürichs Nachtleben bewirken würde. Die Gay Szene in Zürich bewundern Gogo heute noch und lieben seinen Sound.

Die Jahre 1995 und 1996 kann man die Jahre seines Durchbruchs nennen, und es sollte rasant aufwärts gehen – Einerseits legte er einen Meilenstein, indem er mit seinem Freund Omar Böni die erste, ‘House of Love’ Party, auch eine Partyreihe die bereits schon ‘Kult’ geworden ist, veranstalte. Andererseits stürzte sich die Presse und die Medien auf ihn: Titelseite in der Tages-Anzeiger-Beilage Ernst, gefolgt von diversen Artikel in der NZZ, Züri Woche, Blick, Bolero, Cash u.v.m. An der ‘Evolution’, von Fernsehkameras begleitet, musste die kreischende Partymenge von Sicherheitsleuten zurückgehalten werden, als bei der Zugabe der Strom abgestellt wurde. Auch als Radio-Musikredaktor war er in dieser Zeit tätig. 1 1/2 Jahre lang mixte und koordinierte er bei Radio 24 jeden Freitag Abend die Sendung Sputnik.

Andere Länder rufen…

Nach dem großen Erfolg zu Hause, war die Zeit gekommen sein Talent außerhalb der Schweizer Grenzen zu zeigen. So wurde die Schweizer Erfolgsgeschichte zu einer Internationalen. Er legte an der Seite von Tony Humphries (in Neapel), Carl Cox (in London), John Digweed (in Den Haag) auf. 1996 war er der erste Schweizer DJ der im Kult-Club Pacha auf Ibiza Platten drehte und er wurde riesig gefeiert. In den darauf folgenden 2 Jahren legte er auch im Amnesia, Space (Opening, Closing) und weiteren Clubs auf der Insel auf und ist heute auf der Insel gefragter denn je. Im Frühjahr 1998 hatte er ein Booking als Produzent und DJ an der Mayday: Im Sommer 1999 legte er bei der größten Indoor-Party der Welt auf: 'Manumission'.

Inzwischen sind nur noch wenige berühmte Clubs übrig geblieben, in denen Gogo noch nicht aufgelegt hat. Mit seinem hoch stehenden Soundstil zeigt er den Leuten aus aller Welt neue Dimensionen des musikalischen Vergnügens. Schließlich transportierte er dieses sogar nach China und Japan, wo er noch Heute wärmstens willkommen ist.

Gogo der Produzent

Auch für seine Produzentenkarriere hat er in den Jahren 1995 und 1996 das Fundament gelegt. Beim holländischen Label ‘Cyber-Records’ wird er als Hauptproduzent und Künstler unter Vertrag genommen. Sein erstes Album ‘Fairytales’, mit 9 selbst produzierten Tracks, welches in nur 4 Wochen intensivster Studioarbeit produziert wurde, ist das Erste eines Schweizer DJ’s und fand großen Anklang. In der Zwischenzeit hat er über 20 Titel veröffentlicht , die vor allem auch von der englischen Fachpresse (Update-Mag/DJ-Mag) sehr gute Kritiken erhielten. So sind u.a. auf der Global Underground-CD-Reihe (Nr. 008 gemixt von Nick Warren) gleich 2 Produktionen von ihm verwendet worden. Kein Wunder, dass er im Jahr 1999 vom bekanntesten und feinsten englischen Label 'Hooj Choons' mit der 'Cyber EP' unter Lizenz genommen wird. Die Scheibe kam so gut an, dass er gleich darauf für LSG (Oliver Lieb) ein Track aus dem aktuellen Album remixte! Auch die aktuelle Scheibe ‚Anjuna’ mit dem Release August 2000 wurde zum Underground Hit erkoren, John Digweed und Anthony Pappa platzieren sie in Ihrer „top ten list“ auf Rang 2 und Nick Warren bringt sie auf seiner neuen GU CD, die im August 2000 veröffentlicht wurde! Unglaublich dass nur 3 Monate später John Digweed die neueste Scheibe ‚Adyssa’ als Maintrack auf seine neue GU CD presst! Der letzte Cyber Track ‚Sayna’ kann jetzt auch auf Anthony Pappas React CD gehört werden. Ende Januar 2003 erschien dann der erste Release seines eigenen Labels MUSIQ Records. Gogo gründet sein eigenes Vinyl-Label, das von der englischen Firma 3Beat gemanagt wird und unterstützt und fördert junge Schweizer Produzenten.

Club Q


Im März 2001 übernimmt Gogo den Club Matrix in Zürich zusammen mit seinen Partnern und eröffnet den Club Q. Mit 3 Dancefloors, einem grandiosen technischen Equipment, professionellste Infrastruktur und einem international hoch stehenden Line-up setzt der neue Club im innovativen House Sektor Trends!

Wer eins seiner Sets gehört hat, weiß warum sie als ‘some of the bests’ gelten; er ist einer derjenigen DJ’s, der in der Lage ist, die Stimmung einer Party, ob gut oder schlecht, zu erfassen und mittels feinfühlig ausgewählten Vinyl die Menge innert kurzer Zeit zum kochen bringt und niemand mehr stillstehen kann. Auch seine Feinfühligkeit beim Mixen wie auch die Originalität und Vielfältigkeit seiner Platten beeindrucken immer wieder aufs Neue.

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in English

Biographie DJ Gogo is, unquestionably, the most popular and most successful Swiss DJ to

Appearances • House of Love on House of Love Vol.1, CD (K-tel, Switzerland) • Sequenza (Version 1) on Global Underground 008 - Nick Warren - Brazil, 2xCD (Boxed) • Sequenza (Version 1) on Global Underground 008 - Nick Warren - Brazil (Limited Edition), 2xCD (Boxed) • Sequenza (Version 1) on Deeper Shades Of Hooj 3, 2xCD (Hooj Choons)

Club Q In March 2001, DJ Gogo and his partners made a dream come true: they took over the former Matrix club in Zürich and re-opened it as Club Q.

GOGO the Producer At the same time as his House of Love parties caught the dancing public's imagination, Gogo's career as a music producer began.

Presse DJ GOGO - Sequenza (Cyber) Cyber need no introductions, they have brought us awesome releases, Armin `Blue Fear', Continuous cool `Automatic`

Discbio

DISCOGRAPHIE

Releases

1994 Flying through the sky (TBA Records, Switzerland)
1995 Kremlin-Cup Hymne and Dance Track (Salt Sound Moscow)
1996 House of Love (Cyber Records, NL)
Fairytales - Album with 9 Tracks (EMI Switzerland, Cyber Records, NL)
1997 Sequenza (Cyber Records, NL)
Yin Yunk – Rise and Fall (Cyber Records, NL)
Yin Yunk – Tribal Love
1998 Sativa (Cyber Records, NL)
1999 The Cyber E.P. (Hooj, UK)
2000 Anjuna (Cyber Records, NL)
2001 Adyssa (Cyber Records, NL)
2002 Sayna (Cyber Records, NL)
2003 Alila (Musiq Records, Switzerland)
2004 Yin Yunk - Zurich e.p. (Musiq Records, Switzerland)


Remixes

1995 Baby - L. Lenof (Dj Gogo Remix) (Half Moon Records, Switzerland)
U are pure (Dj Gogo Remix) (Half Moon Records, Switzerland)
1996 Silverman (Dj Gogo Remix) (Half Moon Records, Switzerland)
1997 Price of Love – Victor Calderone (Dj Gogo Remix) (Cyber Records, NL)
1998 Cry - Sam Mollison (Dj Gogo Mix) (Cyber Records, NL)
Down the River – Hong Kong Trash (Dj Gogo Remix) (Cyber Records, NL)
1999 Prophecy – Sam Mollison (Dj Gogo Remix) (Cyber Records, NL)
Quick Star- Oliver Lieb (LSG) (Dj Gogo Remix) (Hooj, UK)
2000 Supercell – Mike Wells (Dj Gogo Mix) (Future Groove, UK)
Zürihorn – Josef’s Ruhe (Dj Gogo Mix) (Modest Records, Switzerland)
2002 I’ve got you - Abeduque (Dj Gogo Remix) (Imago Records, Switzerland)
Music Play – Dj Nukem (Dj Gogo Mix)
2003 Tribes of Khan Gala – Subway Baby (Dj Gogo Mix) (SAW Recordings N.Y.)
2004 I can feel that – Pascal F.E.O.S (Dj Gogo 2004 Remix)
Drive by - Housemafia (Gogo Remix) (Minimal Records, UK)

CD-Sampler

1996 House of Love (K-tel, Switzerland)
1997 House of Love Vol. 2 (EMI, Switzerland)
2. Akt (EMI, Switzerland)
1998 Nightlife (Warner Music, Switzerland)
2000 Nightlife Vol. 2 (Warner Music, Switzerland)
2001 Deep (Warner Music, Switzerland)
2002 Q-Clubbing (Universal, Switzerland)
2003 Q-Clubbing Vol. 2 (Universal, Switzerland)
2004 Streetparade underground (TBA, Switzerland)